Letztes Update: 6. Juli 2010
Zur Ergänzung der schriftlich angebrachten Kritikpunkte am Birmensdorfer Zentrumsumbau, veröffentliche ich hier noch einige bildlich festgehaltene Situationen.
Meine Seite mit den auf der Birmensdorfer Homepage veröffentlichten Beiträgen hat die Adresse http://www.torball.ch/birmi-zentrum/.
Der zu dieser Seite gehörende Beitrag aus dem Forum FLAMABI steht hier
22. September 2009:
Die Tatsache, dass hier nur noch selten neue Bilder veröffentlicht werden, bedeutet nicht, dass sich die Situation in Birmensdorf verbessert hätte. Ganz im Gegenteil. Praktisch bei jedem "Besuch" im Dorf, könnte man den Fotoapparat zücken. Dieser ist jedoch nicht immer dabei und aus dem Auto zu fotografieren, empfiehlt sich auch im Autodorf Birmensdorf nicht. Und es ist leider so, dass ich praktisch nur noch mit dem Auto ins Dorf komme. Zu Fuss ist und bleibt es dank der vom Architekten geplanten Begegnungszone (es können einem überall und jederzeit Autos begegnen) schlicht zu gefährlich. Und die Gemeinde tut rein gar nichts, um die Situation für die schwächsten Verkehrsteilnehmer zu verbessern.
Warum ist es in Birmensdorf für Fussgänger so gefährlich? Früher war das Dorf zeitweilig von Autos verstopft und die Fussgänger waren auf echten Trottoirs mit richtigen Absätzen mehr oder weniger in einer geschützten Zone. Heute ist das Verkehrsaufkommen mindestens halbiert, die Autos können also wieder schneller fahren. Die Fahrbahnverengung ist bloss optisch und dank den nirgendwo mehr vorhandenen Randsteinen haben die Autofahrer keine Reifenschäden zu befürchten, wenn sie die Fahrspur beim Bolzen einmal etwas verlassen. Dadurch, dass die Autos jetzt auch auf allen Pseudotrottoirs herumkurven, um zum Beispiel zu den darauf befindlichen Parkplätzen zu gelangen, kann sich kein Fussgänger mehr irgendwo sicher fühlen. Unabhängig davon, ob die Parkplätze ausgelastet sind, wird munter überall wild parkiert. Vor der Papeterie, zweireihig vor der Raiffeisenbank, vor der UBS oder vor dem Kiosk. Selbst auf den Aufmerksamkeitszonen vor den Fussgängerstreifen lässt es sich superb parken.
Eine Stellungnahme der für dieses Desaster Verantwortlichen lässt begreiflicherweise seit Jahren auf sich warten. Denn so ein Elfenbeinturmprojekt kann realistischerweise niemand wirklich rechtfertigen. Dass weder Architekt noch kantonale "Verantwortliche" in Birmensdorf leben, versteht sich von selbst. Fragt sich bloss, warum wir durch unsere Behörde dermassen im Stich gelassen worden sind.
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Nichtbeachten der Einbahnstrasse
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Eltern gefährden die Kinder vor dem Schulhaus durch Parken auf dem Schutzstreifen vor dem Fussgängerstreifen - notabene beim Abholen ihres Kindes!
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© 2008 - Fred Chatelain - Webmaster - Last Update: 22.09.2009